Jeder dritte in Kurzarbeit?

Fast jeder dritte Beschäftigte in Deutschland von Kurzarbeit bedroht

Holger Hansen

Hier müssen einmal alle darüber nachdenken. vor allem der Gesetzgeber. Man sollte hergehen und den Bürger fördern und unterstützen, und nicht die , die jedes Jahr Millionen und Milliarden an Überschuss hatten. Selbst diese Firmen wollen vom Staat (Bürger) Geld erhalten………dass ist doch wohl nicht korrekt. Einfaches Prinzip, keine Bürger keine Käufer.schon einmal darüber nachgedacht? Wo sollte also das Geld hin verteilt werden? Nicht nach oben, sondern nach unten…..Krass gesagt, macht ja Niemand, in der einfachen Sprache..Nix zu Beißen=Nix zu sch…. , dann braucht man auch weniger Toilettenpapier. In diesem Sinne www.ichbindafuer.com

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A general view of the Brandenburg gate, as the spread of the coronavirus disease (COVID-19) continues in Berlin, Germany, April 16, 2020. Picture taken April 16, 2020. REUTERS/Christian Mang – UP1EG4H0OQQ0Q

Nürnberg (Reuters) – Die Bundesagentur für Arbeit (BA) erwartet in Deutschland wegen der Corona-Krise keine Massenentlassungen, dafür aber eine nie dagewesene Rekordzahl von Kurzarbeit.

Die Arbeitslosenzahl stieg im April zwar deutlich um 308.000 auf knapp 2,65 Millionen, wie die BA am Donnerstag mitteilte. Doch anstelle von Kündigungen überbrücken Firmen die Krise mit Kurzarbeit: Gut 10,1 Millionen Beschäftigte und damit fast jeder dritte Arbeitnehmer ist davon bedroht. “Das Kurzarbeitergeld scheint zu wirken”, sagte BA-Chef Detlef Scheele in Nürnberg. “Entlassungen finden nicht in großem Umfang statt. Die Betriebe halten Mitarbeiter.” Die Krise frisst sich aber durch die Finanzen: Die BA geht laut Scheele davon aus, dass ihr 26-Milliarden-Euro-Polster aufgezehrt wird und die Behörde Milliardenhilfen des Bundes benötigen könnte.

Üblich ist im April aufgrund der Jahreszeit eigentlich ein Rückgang der Arbeitslosenzahl, weil mit der Beschäftigung in den Außenberufen wie Bau, Gastronomie und Landwirtschaft eine Frühjahrsbelebung einsetzt. Durch den Virus-Shutdown brach dies nun weg. Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen stieg die Arbeitslosenzahl im Monatsvergleich um einen saisonbereinigten Rekordwert von 373.000. “Das Gute daran ist, es sind nicht vorrangig Entlassungen”, sagte Scheele. Zum Anstieg der Arbeitslosenzahl hätten nur in geringem Umfang Kündigungen geführt. Ausschlaggebend sei gewesen, dass weniger Menschen in Weiterbildungsmaßnahmen seien und dass der Stellenmarkt eingebrochen sei. Die Stellenzugänge seien im April um rund 50 Prozent eingebrochen.

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